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Markus Richter

Dr.-Ing. Markus Richter
Emmy Noether-Gruppenleiter/Obering.
Lehrstuhl für Thermodynamik
Institut für Thermo- und Fluiddynamik
Ruhr-Universität Bochum

 

 

Warum sind Sie Wissenschaftler geworden?

Ich bin Wissenschaftler geworden aufgrund der Neugier am Entdecken neuer Erkenntnisse in einem kreativen Umfeld mit Menschen jeglichen Alters.

Woran arbeiten Sie?

Hauptsächlich arbeite ich an experimenteller thermodynamischer Stoffdatenforschung.

Was fasziniert Sie an Ihrer Arbeit?

Es gibt eine Vielzahl von Erlebnissen, die meine Arbeit ständig faszinierend machen. Ob es nun kleine Fortschritte in einem völlig neuen Experiment sind, oder die Studierenden, die mit interessierten Fragen die Lehrveranstaltung voranbringen – all dies zusammen liefert kontinuierlich schöne Momente. Hinzu kommen fruchtbare, aufschlussreiche und unkomplizierte Kooperationen mit nationalen und internationalen Kollegen.

Was unterscheidet den/die Wissenschaftler:in von Personen anderer Berufsgruppen?

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in der Ausgestaltung ihrer Tätigkeit in der Regel sehr viel mehr Freiräume als Personen anderer Berufsgruppen.

Würden Sie anderen raten, in die Wissenschaft zu gehen?

Ja, und vor allem denen, die gerne absurde Ideen entwickeln, denn Albert Einstein sagte bereits, dass es ohne absurde Ideen keine Hoffnung für die Wissenschaft gäbe.

Was für ein Typ muss man sein, um in der Wissenschaft zu arbeiten?

Aktuell denke ich, dass man Kreativität und Muße mit Stressresistenz und Frustrationstoleranz ideal verbinden können muss. Außerdem gilt das 4M-Motto: Man muss Menschen mögen.